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Unternehmensberatung Lewerentz GbR
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Aktuelles:
Aus "FAKTOR WIRTSCHAFT" Ausgabe Mai 2008
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Aus "Vorpommern Magazin" April 2008
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Existenzgründung aus der Hochschule
Die Gründungsbereitschaft von Hoch- und Fachschulabsolventen ist in den letzten Jahren gestiegen.
Zu den akademischen Gründern gehören vor allem Freiberufler wie Architekten, Juristen und Informatiker, aber auch Psychologen und Magisterabsolventen. Die meisten Unternehmen werden dabei in Dienstleistungsbereichen wie EDV, Multimedia oder Telekommunikation gegründet.
Da eine Existenzgründung immer mit Chancen, aber auch mit Risiken verbunden ist, sollten folgende fünf Merkpunkte lt. GründerZeiten Nr.12, herausgegeben vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, unbedingt beachtet werden:
1. Großes Fachwissen keine kaufmännischen Kenntnisse
Viele Hochschulabsolventen haben ein großes Fachwissen. Das allein reicht aber nicht aus, um als Existenzgründer erfolgreich zu sein. Kaufmännisches Wissen ist für den Bestand einer Existenzgründung genauso wichtig wie fachliches Know how. Wichtig: Informations und Qualifikationsdefizite gehören zu den häufigsten Pleiteursachen.
2. Gute Gründungsidee fehlende Marktkenntnisse
Viele Hochschulabsolventen gründen ein Unternehmen mit einer ganz besonderen Geschäftsidee gerade technologieorientierte Gründer, die vielleicht sogar eine Erfindung gemacht haben. Ihnen fehlen allzu oft aber Kenntnisse darüber, welche Produkte oder Dienstleistungen am Markt bestehen können oder ob es Konkurrenten mit einem ähnlichen Angebot gibt.
3. Hoher Kapitalbedarf
Vor allem für ein technologieorientiertes Unternehmen benötigen Gründer viel Kapital. Besonders dann, wenn für eine Erfindung erst ein Prototyp erarbeitet werden muss, bevor das Produkt in Serie hergestellt werden kann. Mit einem passenden Finanzplan der auch staatliche Fördermittel, Bürgschaften und Beteiligungskapital berücksichtigt können hohe Forschungs , Entwicklungs und Investitionskosten gedeckt werden.
4. Gute Geschäftsidee kein Vertriebsnetz
Viele vor allem technologieorientierte Gründer haben eine exzellente Geschäftsidee. Sie vergessen darüber aber oft zu ermitteln, welche Kunden für ihr Angebot in Frage kommen und wie diese erreicht werden können. Wichtig: Ohne ein gutes Vertriebsnetz nützen das beste Produkt und die beste Dienstleistung nichts. Knüpfen Sie Kontakte, z. B. auf Messen, und orientieren Sie sich auch über Vertriebswege, z. B. über die Auslandshandelskammern oder die Bundesagentur für Außenwirtschaft.
5. Kooperationspartner
Gerade für technologieorientierte Gründungen benötigt man viel Kapital; das unternehmerische Risiko ist hoch, der Bedarf an Know how ebenso. Hier mit einem oder mehreren Partnern zu arbeiten hat viele Vorteile: Ausgleich fachlicher bzw. kaufmännischer Defizite, höheres Eigenkapital, größerer Anteil an Geldern aus Förderprogrammen, Risikostreuung. Technologie und Gründerzentren, die sich häufig in der Nachbarschaft von Hochschulen angesiedelt haben. leisten gute Hilfestellung bei der Suche nach einem Kooperationspartner.
Ganz wichtig vor dem Start: Unbedingt Rat von Fachleuten einholen! Suchen Sie sich Hilfe und Unterstützung für den Weg in die Existenzgründung!
Existenzgründung durch Unternehmensübernahme
In den nächsten Jahren wird die Existenzgründung im Rahmen einer Unternehmensnachfolge immer interessanter. Gegenwärtig steht jährlich in über 70.000 kleineren und mittleren Unternehmen ein Führungswechsel an.
Eine rechtzeitige Vorbereitung auf die Übertragung ist dabei sowohl von der übergebenden, als auch von der übernehmenden Seite unbedingt erforderlich. Dabei spielen die Basel II Vereinbarungen bei der Kreditvergabe eine immer größere Rolle.
Zu den häufigsten Fehlern bei der Übergabe/Übernahme von Unternehmen gehören insbesondere Finanzierungsfehler, steuerliche Fehlentscheidungen und rechtliche Fehler, die sogar zum Scheitern des Gesamtprojektes führen können. Eine Pauschallösung für die Unternehmensnachfolge gibt es nicht. Die optimale Lösung hängt immer von verschiedensten Kriterien ab.
Da eine Unternehmensnachfolge immer sehr komplexe Fragen aufwirft, sollte unbedingt die Hilfe von Experten in Anspruch genommen werden. Diese Beratungen können durch finanzielle Zuschüsse gefördert werden.
Einfach anfangen - mit kompetenter Beratung
Existenzgründer und Unternehmer werden täglich mit komplizierten Problemen bei der Führung ihres Unternehmens konfrontiert.
Entscheidungen werden oft unter Zeitdruck getroffen, häufig fehlen wichtige Informationen und Kenntnisse für eine detaillierte Analyse. Dieses kann schon bald zu Liquiditätsproblemen führen. Als fachkundiges Team legt die Lewerentz Unternehmensberatung aus Greifswald schon in der Gründungsphase ein Hauptaugenmerk darauf, Planungs- und Steuerungsinstrumentarien zu erarbeiten und im Unternehmen zu installieren. Dabei wird die Kosten- und Ertragssituation eines Betriebes genau analysiert und das Verhalten der Kosten auf eine geänderte Auftragslage herausgearbeitet. Das Nichtbeachten dieser Wechselwirkung kann ein Unternehmen sehr schnell in Schwierigkeiten bringen. Heute ist es erforderlich flexibel zu reagieren, jedoch muss man dabei sehr genau seine Grenzen kennen. Wir sind davon überzeugt, dass das "Zauberwort" Deckungsbeitragsrechnung und dem was sich dahinter verbirgt, Unternehmer ruhiger schlafen lässt. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt unserer Arbeit. Damit geben wir dem Unternehmer ein Instrument in die Hand, mit dessen Hilfe er sicher kalkulieren und damit sehr beweglich am Markt agieren kann. Somit kann der Unternehmer durchaus mal gezielt Mitbewerber unterbieten, ohne dabei selbst Schaden zu nehmen.
Unser Know-how ist branchenübergreifend. Bei der Bearbeitung von Problemen können wir auf weitere Spezialisten wie Rechtsanwälte, Steuerberater, Makler u.a. zurückgreifen, mit denen wir in einem Netzwerk arbeiten.






